Sittichzucht Frank Mayerbüchler
  Wie kam ich zu den Wellensittichen?
 
Warum Wellensittiche, und warum Standardwellensittiche?

Mit Wellensittichen machte ich meine ersten Zuchterfahrungen, als wir nach den Exoten auf Sittiche umstiegen. Mich faszinierten schon damals die verschiedenen Farbmutationen und die unterschiedlichen Farben, die in einer Brut auftauchten. Zu der Zeit befasste ich mich noch nicht mit Vererbungslehre und so waren es immer wieder Überraschungen, was in den Nistkästen aufwuchs.

Über die Jahre kamen und gingen die Wellensittiche in/aus meiner Zuchtanlage. Nach dem Besuch einiger Ausstellungen erhielt ich im Jahr 2010 die ersten beiden Paare Standardwellensittiche von meinem Vereinskollegen Thomas Kruse. 

Nun war es beschlossene Sache, dass die Schauwellensittiche fester Bestandteil meiner Zucht werden würden und ich legte mir weitere Zuchtvögel zu. Herzlichen Dank an dieser Stelle besonders an Gerhard Meier aus Nürnberg, von dem ich viele nützliche Ratschläge und auch hervorragende Vögel erhielt.

Warum Standard- oder Schauwellensittiche?

Mir gefällt die aufrechte, stolze Haltung eines Schauwellensittichs, die mich ein wenig an einen Greifvogel erinnert. 

Diese Erscheinung fehlt mir bei den so genannten Hansi-Bubis oder Farbwellensittichen. Daher habe ich nun rund 50 Schauwellensittiche im Bestand und züchte derzeit mit sechs Boxen. In den Frühjahr- und Sommermonaten kann ich auf zwei weitere Boxen in der Jungvogelanlage zurückgreifen.

Bei den Wellensittichen faszinieren mich die Farbenvielfalt und die Möglichkeiten, die mir die unterschiedlichsten Verpaarungen bieten. Ein ständiges Lernen und das Studieren der Vererbungslehre haben das Hobby um einen weiteren interessanten Aspekt bereichert.

Bei den Großsittichen bin ich ein Gegner von Mutationszuchten, bei den domestizierten Arten erscheint mir dies jedoch vertretbar. 
 
 
   
 
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